Archiv für die Kategorie ‘Aktionen’

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Reclaim Power! Pushing for Climate Justice – a Call to Action

August 18, 2009

From the 7th to 18th of December 2009, the largest ‘climate summit’ ever to be held will take place in Copenhagen, Denmark. This summit has been billed as our ‘last, best hope’ to do something about climate change. But the UN talks will not solve the climate crisis. We are no closer to reducing greenhouse gas emissions than we were when negotiations began fifteen years ago: emissions continue to rise at ever faster rates, while carbon trading allows climate criminals to pollute and profit. It is time to say enough! No more business as usual, no more false solutions!

Reclaiming power from below

On the 16th of December, at the start of the high-level ‘ministerial’ phase of the two-week summit, we, the movements for global justice, will take over the conference for one day and transform it into a People’s Summit for Climate Justice. Using only the force of our bodies to achieve our goal, our Reclaim Power! march will push into the conference area and enter the building, disrupt the sessions and use the space to talk about our agenda, an agenda from below, an agenda of climate justice, of real solutions against their false ones. Our action is one of civil disobedience: we will overcome any physical barriers that stand in our way – but we will not respond with violence if the police try to escalate the situation.

Change the system, not the climate!

Our goal is not to shut down the entire summit. But this day will be ours, it will be the day we speak for ourselves and set the agenda: climate justice now! We cannot trust the market with our future, nor put our faith in unsafe, unproven and unsustainable technologies. We know that on a finite planet, it is impossible to have infinite growth – ‘green’ or otherwise. Instead of trying to fix a destructive system, we are advancing alternatives that provide real and just solutions to the climate crisis: leaving fossil fuels in the ground; reasserting peoples’ and community control over resources; relocalising food production; reducing overconsumption, particularly in the North; recognising the ecological and climate debt owed to the peoples of the South and making reparations; and respecting indigenous and forest peoples’ rights.

Global movements for climate justice

Ten years ago at the protests against the WTO in Seattle, a global movement emerged to proclaim that another world was possible. Today, this world is not just possible – it is necessary. In Copenhagen, we will come together from many different backgrounds and movements, experiences and struggles. We are indigenous peoples and farmers, workers and environmentalists, feminists and anticapitalists. Now, our diverse struggles for social and ecological justice are finding common ground in the struggle for climate justice, and in our desire to reclaim power over our own future.

Get involved – join our climate justice action!

- Join the Reclaim Power! action in Copenhagen – and spread the word! We want to generate a sense of excitement, that our action will resonate around the world, and the way to do that is through countless individuals, groups and movements declaring their intention to take part in our actions.
- Organise events where you live. Get in touch if you want to invite someone to report on the Reclaim Power! action and the issues at the heart of our protest

Reclaim Power! Pushing for Climate Justice is organised by Climate Justice Action. For more information, regular updates on our meetings and actions, and for news about the global struggles for climate justice, go to http://www.climate-justice-action.org/

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Climate Action Summer Europe – ein Fahrplan

Juni 17, 2009

Internationales Vorbereitungstreffen zum Klimagipfel in Kopenhagen im
Dezember: 18.-21.6., Kopenhagen, http://www.climateaction09.org/

Squat Tempelhof, Flughafenbesetzung in Berlin, 20.6.,
http://tempelhof.blogsport.de/

Fahrradkarawane von Hamburg zum Klimacamp in Kopenhagen: 5.7.-12.7.,
http://cyclingforchange.blogsport.de/

Klimacamp in Kopenhagen: 11.7. – 19.7., irgendwo an der Kueste bei
Kopenhagen

Schweizer Klima – Workshop – Festival, 12.7.-19.7., nahe Bern;
http://www.netzwerkzeug.org/

Sommercamp im Wendland, 16.-26.7., Gedelitz http://wendlandcamp.de/2009/

Saving Iceland Aktionssommer ab 18.7., http://savingiceland.puscii.nl

(Anti-)Nuclear Climate Camp in Finland: 20.7. – 26.7.,
http://www.nuclearfreefinland.org/

Hollaendisch-Belgisches Klimacamp, bei Antwerpen, 2.8.-9.8.,
http://www.klimaatactiekamp.org/

Scotland Climate Camp, 3.8.-10.8., http://climatecampscotland.org.uk

Frankreich Camp Climat gegen Flughafenneubau bei Nantes, 3.8.-10.8.,
http://avenirclimat.info/index.php, http://acipa.free.fr/

Climate Camp in South Wales, 13.8.-16.8., http://climatecampcymru.org/

Klimacamp Rhein-Main, 14.8. – 23.8., Kelsterbach,
http://klimacamp2009.blogsport.de/

Climate Camp in Ireland, 15.8. – 23.8., http://www.climatecamp.ie/

UK Climate Camp in der Londoner City, 27.8.-2.9, http://climatecamp.org.uk

28.8.-5.9. Anti-atom-treck nach Berlin zur Bundesweiten Anti-atomdemo
Mal richtig abschalten! (5.9.), mit linksaktivistischem klimablock!;
http://www.anti-atom-treck.de/

… immer gut fuer klimaaktionsinfos hierzulande:

www.klima.blogsport.de
www.rising-tide.de
www.gegenstrom.net
und
www.climateaction09.org

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Wir lassen uns Klimaschutz nicht verbieten!

April 28, 2009

Vor wenigen Tagen ist eine Online-Aktion gestartet worden, um gegen die Kriminalisierung der Proteste gegen das Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg im Rahmen des Klimacamps zu protestieren. Die Kampagne ausgekohlt hat einen Appell an Vattenfall gerichtet, der den Konzern auffordert, die Strafanzeigen gegen die Baustellenbesetzer_innen vom 20. August letzten Jahres fallen zu lassen und den Bau des Kraftwerks einzustellen.

Dieser Appell kann nun mit wenigen Klicks an das Management und die Kundencenter von Vattenfall geschickt werden. Und als kleines Bonmot gehen die Emails auch noch an die schwedische Regierung und den schwedischen König als Eigner von Vattenfall!

Deswegen: Jetzt Vattenfall die Meinung sagen. Wir lassen uns Klimaschutz nicht verbieten – erst recht nicht von Vattenfall!

http://ausgekohlt.net

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Moorburg: Richterin drückt sich vor klarer Entscheidung

März 25, 2009

Heute fand schon wieder ein Prozess in Hamburg wegen der Aktion am Mittwoch des Klimacamps statt – diesmal gegen eine Aktivistin, die sich an der angemeldeten Demo vor dem Baustellengelände beteiligt hatte. Mit Erfolg: Der Bußgeldbescheid über 126 Euro wurde aufgehoben!

Vor dem Prozess und vor dem Gerichtsgebäude fand eine Aktion unter dem Motto „Musik ist Politisch“ statt, da die Demo am 20. August aufgelöst worden war, weil nur noch Musik gespielt worden sei. Dass noch mehrere Personen die Baustelle besetzt hielten und Solidarität mit dieser Aktion ausgedrückt werden sollte interessierte damals den Polizeibeamten Dudde nicht, der die Versammlung kurzerhand auflöste – er wollte wohl nach Hause zum Abendessen.

Bei der Aktion spielte eine Sambaband, Leute hielten Gegenstrom08-Transparente hoch und mussten sich dabei an die lächerliche Auflage der Polizei halten „den Staat nicht zu stören“, indem sie zu laut für Prozesse in dem Gebäude waren. (Text der wirklich lächerlichen Anmeldungsbestätigung unten.) Zur Unterstützung waren deutlich mehr Zuhörer_innen gekommen, als in den Gerichtssaal passten und erst nach einer Verhandlungspause erlaubte die Richterin, dass alle Menschen in den Saal dürfen.

Vor Gericht sagten zwei Polizisten aus, die im Rahmen der Demonstration anwesend waren. Einen politischen Charakter der Demo hätten sie zum Zeitpunkt der Auflösung nicht mehr gesehen – und dabei offenbar die Fronttransparente übersehen. Die Staatsanwaltschaft war gar nicht erst zum Prozess gekommen, nahm das Verfahren also auf die leichte Schulter – das erhöht die Chancen, dass alle weiteren Verfahren fallen gelassen werden.

Gleichzeitig duckte sich die Richterin aber weg: Zwar ging sie offensichtlich der Frage nach, ob die Demoauflösung rechtmäßig war, hörte den Anmelder der Demo aber gar nicht mehr an. Stattdessen entschied sie einfach, das Verfahren einzustellen, weil sie ein Bußgeld für nicht angemessen hält – die Frage der Rechtmäßigkeit blieb also ungeklärt. Nachteil: Damit müssen die Anwaltskosten von der Angeklagten getragen werden.

Die Organisatoren haben sich inzwischen festgelegt: Wird auch in den folgenden Verfahren nicht festgestellt, dass die Versammlung rechtswidrig aufgelöst wurde, werden sie vor das Verwaltungsgericht ziehen und die Stadt Hamburg – den grünen Justizsenator, der solche Verfahren durchgehen lässt, genauso wie den schwarzen Innensenator, der für den Klima-Killer in Moorburg prügeln lässt – verklagen.

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Urteil gegen Klima-Aktivistin wegen Baustellenbesetzung

März 20, 2009

In Hamburg kam es gestern erneut zu einer Verurteilung wegen der Aktionen gegen das im Bau befindliche Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg im Sommer während des Klimacamps. Der Vorwurf lautete auf Hausfriedensbruch, die Beklagte hielt dagegen, dass der Klimawandel ein größeres Übel ist, das mit der Aktion abgewendet oder zumindest abgemildert werden sollte.

Der Richter verhinderte dabei bereits im Vorfeld ein ordnungsgemäßes Verfahren, indem er der Angeklagten die Akteneinsicht verweigerte. Diese will daher in Revision gehen. Trotzdem führte das Verfahren bereits zu einer Verminderung des Strafmaßes: Während die Aktivistin vorher 500 Euro zahlen sollte, setzte der Richter nun „nur noch“ 15 Tagessätze à 10 Euro fest.

Kletterer am 20.8.2008 auf der Kraftwerksbaustelle in Hamburg-Moorburg.

Kletterer am 20.8.2008 auf der Kraftwerksbaustelle in Hamburg-Moorburg.

Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier die falschen auf der Anklagebank sitzen. Der Energiekonzern Vattenfall hatte den Prozess angestrengt, indem er Anzeige wegen Hausfriedensbruchs erhob. Hier werden Menschen verurteilt, die gegen eine sozial wie ökologisch nicht haltbare Form der Energieerzeugung vorgehen, während der Konzern unbehelligt bleibt, der über den Klimawandel nicht nur Milliardenschäden in Kauf nimmt, sondern auch noch massiv soziale Ungleichheit verstärkt.

Hier eine Pressemitteilung zum Urteil:

Heute wurde vor dem Amtsgericht in Hamburg der Prozess gegen eine Aktivistin geführt, die im Rahmen des Klima- und Antirassismuscamps die Baustelle des Kohlekraftwerkes in Moorburg besetzt hatte. Der Prozess endete mit einer Verurteilung zu 15 Tagessätzen a 10 Euro wegen Hausfriedensbruch.

Die Angeklagte hatte im Sommer 2008 gemeinsam mit weiteren Personen über mehrere Stunden die Baustelle des von Vattenfall geplanten Kohlekraftwerks Hamburg Moorburg besetzt. Im heutigen Prozess thematisierte sie erneut ihr Anliegen. „Angesichts der drastischen Effekte, die der Klimawandel mit sich bringen wird und schon heute mit sich bringt ist der Neubau von Kohlekraftwerken absolut unvertretbar“ so Franziska. „Richter Phillip war eindeutig befangen, er verweigerte mir Einsicht in die Ermittlungsakten und die Herbeiziehung eines persönlichen Beistands.“

Die Angeklagte wird in Revision gehen, um Verfahrensfehler prüfen zu lassen. So wurden beispielsweise keine Zeugen vorgeladen, sondern lediglich aus Akten vorgelesen. Eine umfassende Beweisaufnahme ist das unter keinen Umständen. In einem ähnlichen Fall (es ging ebenfalls um eine Aktion gegen Vattenfall, es wurde damals gegen Hanna Poddig von Tschüss-Vattenfall wegen das Kleben eines Aufklebers verhandelt) wurde ein Urteil des Amtsgerichtes Altona wegen Sachbeschädigung vom Oberlandesgericht aufgehoben und zur erneuten Verhandlung an das Amtsgericht zurückverwiesen. „Ich bin optimistisch, dass auch dieses Urteil keinen Bestand haben wird“ so Franziska.

Der Staatsschutz, also die politische Abteilung der Polizei, war ebenfalls vor Ort. Dies zeigt, dass das Thema Vattenfall noch immer politisch hochbrisant ist.

In den nächsten Wochen (am 25.März und am 3.April) wird es zu weiteren Prozesse kommen gegen Menschen, die sich gegen das Kraftwerk in Moorburg engagiert haben. „Legitimer und wichtiger Protest wird hier von Seiten der Staatsanwaltschaft kriminalisiert“, so Hanna Poddig von Tschüss Vattenfall. „Wir wünschen allen Angeklagten viel Kraft für die juristische Auseinandersetzung und hoffen, dass es weiterhin zahlreiche bunte, kreative und vielfältige Aktionen gegen den Klimakiller Vattenfall gibt“.

Bericht bei wir-klimaretter.de

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Aktion in Australien: Kohleverschiffung stoppen

März 11, 2009

Ach, herrlich, es gibt schon sehr nette Aktionsformen gegen Kohlekraft:

Kreativ gegen Klimachaos

Kreativ gegen Klimachaos

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Aktion in Schweden: Gelbe Figuren gegen Vattenfall

März 11, 2009

Und hier auch noch eine lustige Aktion: In Schweden haben Aktivist/innen gelbe Figuren befreit, die Vattenfall als Werbebotschaft für sein angebliches Klimaengagement misbraucht hat:

Around lunchtime on Wednesday the 4th of March, a group of activists entered the headquarters of Swedish state-run energy giant Vattenfall in downtown Stockholm. They left again with 44 of the yellow plastic figurines that Vattenfall uses in their PR-campaign about climate change.

The activists were a commando of the Yellow Army Faction. They write in their manifesto:

We are the Yellow Army Faction. We are the 237944 yellow plastic
figurines created by Vattenfall. For months we have been forced to
silently support its dirty policies. Now, we fight back!

We will not support the continued expansion of the fossil-fuel society. We will not support the mining of more brown coal, the construction of more coal-fired power plants, or billions of Crowns of support for new coal technology.

We do not believe in Vattenfall’s lies about so-called „clean“ coal. We also do not have time to wait for 20 years for a technology that merely might work. We have to stop burning coal now!

The Yellow Army Faction will fight Vattenfall, and the capitalist system that is driving the earth towards its collapse.

The Yellow Army Faction demands:

* The release of all of our yellow comrades!
* The immediate shutdown of all coal-fired power plants!
* That all construction of new coal-fired power plants cease immediately!
* An immediate stop to all mining of brown coal!
* No more billions in research support for new coal technology: all resources should go to renewable energies!

Today we released 44 of our imprisoned comrades. The fight has only just begun!

Images and videos
http://autonomarotter.net/
http://autonomarotter.net/blogg/38-aktioner/78-gula-armefraktionen-i-fritagningsaktion-

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Massenaktion gegen Kohlekraftwerk in USA

März 11, 2009

In den USA haben 3000 bis 4000 Menschen an einer Massenaktion gegen das Kohlekraftwerk Capitol Power Plant teilgenommen. Video und Bericht gibt es hier:

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Kraftwerke selbst vom Netz nehmen?!

Dezember 13, 2008

Hier eine lustige Aktion aus England: Einfach einmal 2% der Stromproduktion eines Landes vom Netz zu nehmen ist schon wirklich eine sympathische Dreistigkeit!

http://business.timesonline.co.uk/tol/business/industry_sectors/utilities/article5295573.ece

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Luftraus

November 25, 2008

Beim Surfen im Netz eine spannende Aktion gefunden, die sich ein paar Menschen anlässlich des Weltklimatags am 6.12. ausgedacht haben. Die Seite dazu ist Luftrauslassen:

Um den Klimaaktionstag am 06. Dezember werden wir in diversen Städten Luxusautos lahmlegen, die mehr als 250 g CO2 pro km verbrauchen und damit überdurchschnittlich zum Klimawandel beitragen. Wir wollen weder bleibende Schäden anrichten noch Menschen gefährden. Stattdessen werden wir den Klimakillern die Luft aus den Reifen lassen.

Die Verbrennung fossiler Rohstoffe trägt zu mehr als 60 Prozent zum globalen CO2-Ausstoß bei. Einen wesentlichen Anteil davon machen Erdöl und Erdölprodukte aus – beispielsweise in Verbrennungsmotoren von PKWs. Diese Emissionen werden vor allem in den reichen Industriestaaten verursacht: So gab es in den vier deutschen Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen 2005 mehr PKW als in Indien und China.

Unsere Aktionsziele sind zudem Autos, die sich auch in Deutschland nur GutverdienerInnen leisten können.

Dagegen wird die Bevölkerung des globalen Südens zuerst – nämlich schon jetzt – und am heftigsten von den Auswirkungen des Klimawandels getroffen.

Mit unserer Aktion wollen wir diese Herrschaftsverhältnisse angreifen und die kapitalistische Wirtschaftsordnung in Frage stellen, die das Erzielen von Profiten über das Leben und die Lebensgrundlagen von Menschen rund um den Globus stellt.

Viele Menschen in zahlreichen Städten werden sich der Aktion Luft raus! anschließen und rund um den Klimaaktionstag die Straßen für Klimakiller unsicher machen.